Altenpfleger sind für die Pflege und Betreuung älterer hilfsbedürftiger Menschen verantwortlich. Sie helfen bei der Körperpflege, beim Ankleiden, den Mahlzeiten und motivieren zu sinnvollen Beschäftigungen. Des Weiteren gehören planende und verwaltende Aufgaben zu ihrem Berufsalltag. Sie sind eine große Unterstützung in der Alltagsbewältigung und häufig der erste Ansprechpartner für ältere Menschen, nicht nur in medizinischen Fragen, sondern auch bei allgemeinen Sorgen und stellen somit eine wichtige Bezugsperson dar.
Im folgenden Artikel geht es um das Gehalt in der Ausbildung, das Einstiegsgehalt, die verschiedenen Tarifverträge und Weiterbildungsmöglichkeiten für Altenpfleger.
Das Wichtigste in Kürze
- Durchschnittsgehalt: Altenpfleger verdienen im Schnitt etwa 4.153 Euro brutto pro Monat beziehungsweise rund 49.836 Euro brutto im Jahr.
- Einstiegsgehalt: Direkt nach der Ausbildung liegt das Gehalt durchschnittlich bei etwa 3.615 Euro brutto monatlich.
- Gehaltsentwicklung: Mit zunehmender Berufserfahrung und höheren Tarifstufen steigt das Einkommen deutlich.
- Einflussfaktoren: Das Gehalt hängt unter anderem von Berufserfahrung, Bundesland, Arbeitgeber und Tarifbindung ab.
- Tarifverträge: In tarifgebundenen Einrichtungen wie öffentlichen oder kirchlichen Trägern sind häufig höhere und klar geregelte Gehälter möglich.
Altenpfleger – Gehalt in der Ausbildung
Die Ausbildung zum Altenpfleger dauert in der Regel drei Jahre und wird dual durchgeführt.
Ebenso wie das Gehalt im Beruf, ist das Ausbildungsgehalt abhängig von Art der Einrichtung und Region / Bundesland. Nach dem TVAöD wird beispielsweise folgendes Gehalt festgelegt:
| Ausbildungsjahr | Monatsgehalt |
|---|---|
| 1. Ausbildungsjahr | 1.490,69 Euro |
| 2. Ausbildungsjahr | 1.552,07 Euro |
| 3. Ausbildungsjahr | 1.653,38 Euro |
Gültig von 01.05.2026 bis 31.03.2027
Quelle: TVAöD BT-Pflege
Ausbildungsplätze als Altenpfleger/in
Altenpfleger – Einstiegsgehalt nach der Ausbildung
Das Einstiegsgehalt als Altenpfleger variiert sehr stark und hängt von Faktoren wie Träger, Bundesland, konkreter Stadt und auch Größe des Unternehmens ab.
Im Mittel verdienen Altenpfleger, die gerade frisch aus der Ausbildung kommen, 3.615 Euro brutto im Monat.
In einer tariflich geregelten Einrichtung profitiert man meistens von einer besseren Vergütung. Sie haben den Vorteil, dass man mit wachsender Berufserfahrung auch in der Eingruppierung der Stufen aufsteigt und somit mehr verdient. Außerdem kann man mithilfe von Weiterbildungen in höhere Tarifgruppen springen, wodurch das Gehalt ebenfalls höher ausfällt.
Altenpfleger – Gehalt nach Art der Einrichtung
Altenpfleger können sowohl in Altenwohn- und Pflegeheimen als auch in ambulanten Altenbetreuungseinrichtungen, Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken, im Hospiz oder in Privathaushalten eingesetzt werden. Je nachdem in welcher Branche sie arbeiten und um welche Art von Einrichtung es sich handelt, kann das Gehalt höher oder niedriger ausfallen. Man kann grundsätzlich zwischen öffentlich / staatlichen, kirchlichen und privaten Einrichtungen unterscheiden. Staatliche Einrichtungen sind in der Regel an Tarifverträge gebunden und auch kirchliche Einrichtungen orientieren sich an diesen, wobei sich die verschiedenen Verträge unterscheiden. Private Einrichtungen legen dagegen meist eigene Gehälter fest.
Gehalt bei staatlichen Einrichtungen
Staatliche Einrichtungen sind an den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst im Bereich Pflege und Gesundheit (TVöD-P) gebunden. Dieser wird in der nachfolgenden Tabelle dargestellt. Altenpfleger werden hier in die Entgeltgruppe P7 Stufe 2 eingeordnet, da die Stufe 1 gestrichen wurde. Somit erhält man nach der Ausbildung laut TVöD-P ein Einstiegsgehalt von 3510,30 € Euro brutto. Steigt man bis zur höchsten Stufe auf, kann man bis zu 4305,40 € Euro verdienen.
| Entgeltgruppe | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 |
| P 16 | - | 5.240,05 € | 5.415,90 € | 5983,76 € | 6645,71 € | 6937,70 € |
| P 15 | - | 5132,29 € | 5293,23 € | 5695,60 € | 6177,16 € | 6361,06 € |
| P 14 | - | 5013,53 € | 5170,59 € | 5563,22 € | 6096,68 € | 6194,02 € |
| P 13 | - | 4894,78 € | 5047,94 € | 5430,82 € | 5707,28 € | 5778,68 € |
| P 12 | - | 4657,22 € | 4802,61 € | 5166,04 € | 5389,29 € | 5493,13 € |
| P 11 | - | 4419,71 € | 4557,30 € | 4901,27 € | 5129,69 € | 5233,54 € |
| P 10 | - | 4184,40 € | 4312,38 € | 4675,42 € | 4850,63 € | 4960,96 € |
| P 9 | - | 3992,39 € | 4184,40 € | 4312,38 € | 4558,59 € | 4662,42 € |
| P 8 | - | 3701,21 € | 3862,80 € | 4075,58 € | 4247,92 € | 4488,98 € |
| P 7 | - | 3510,30 € | 3701,21 € | 3998,33 € | 4149,59 € | 4305,40 € |
| P 6 | 3012,49 € | 3187,41 € | 3363,47 € | 3737,95 € | 3833,41 € | 4013,41 € |
| P 5 | 2907,18 € | 3146,33 € | 3216,62 € | 3334,09 € | 3422,22 € | 3629,25 € |
Gültig von 01.05.2026 bis 31.03.2027
Quelle: Öffentlicher-Dienst.info
Wann steigt man in die nächste Tarifstufe auf?
In der Regel steigt man nach folgendem Prinzip in die nächste Gehaltsstufe der Entgeltgruppe auf:
- in Stufe 2: nach einem Jahr in Stufe 1
- in Stufe 3: nach 2 Jahren in Stufe 2
- in Stufe 4: nach 3 Jahren in Stufe 3
- in Stufe 5: nach 4 Jahren in Stufe 4
- in Stufe 6: nach 5 Jahren in Stufe 5
Gehalt bei kirchlichen Einrichtungen
Die Diakonie, Caritas und der paritätische Wohlfahrtsverband orientieren sich an den Tarifverträgen der Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR). In der AVR Gehaltstabelle der Diakonie (ohne Nassau, Tarifgebiet Ost, Bayern und Hessen) werden Altenpfleger in die Entgeltgruppe 7 eingeordnet und verdienen somit als Berufseinsteiger rund 3.874,15 € brutto. Mit steigender Berufserfahrung kann man demnach bis zu 4.545,76 € verdienen.
| Entgeltgruppe | Stufe 1 | Stufe 2 | Stufe 3 | Stufe 4 | Stufe 5 |
| EG 1 | 2.501,19 € | 2.557,49 € | |||
| EG 2 | 2.746,22 € | 2.863,68 € | |||
| EG 3 | 2.909,97 € | 3.045,02 € | 3.180,06 € | ||
| EG 4 | 3.107,22 € | 3.252,65 € | 3.398,06 € | ||
| EG 5 | 3.354,94 € | 3.513,39 € | 3.671,87 € | 3.830,32 € | |
| EG 6 | 3.470,59 € | 3.635,14 € | 3.799,69 € | 3.964,25 € | |
| EG 7 | 3.874,15 € | 4.059,51 € | 4.250,93 € | 4.446,49 € | 4.545,76 € |
| EG 8 | 4.242,44 € | 4.457,72 € | 4.676,24 € | 4.894,75 € | 5.004,00 € |
| EG 9 | 4.632,39 € | 4.871,17 € | 5.109,95 € | 5.348,73 € | 5.468,13 € |
| EG 10 | 5.265,14 € | 5.536,54 € | 5.807,94 € | 6.079,34 € | 6.215,04 € |
| EG 11 | 5.978,83 € | 6.287,02 € | 6.595,18 € | 6.903,38 € | 7.057,48 € |
| EG 12 | 6.299,32 € | 6.6624,02 € | 6.948,74 € | 7.273,45 € | 7.435,80 € |
| EG 13 | 7.118,77 € | 7.485,72 € | 7.852,66 € | 8.219,60 € | 8.403,09 € |
Gültig von 01.09.2026 bis 31.10.2027
Quelle: AVR Diakonie Gehaltstabelle
Gehalt bei privaten Einrichtungen
Private Einrichtungen sind nicht tarifgebunden und legen dementsprechend eigene Gehälter fest. Sie orientieren sich zwar manchmal ebenfalls an Tarifverträgen, zum Beispiel an dem TVöD-P oder haben eigene, jedoch kann man sich darauf nicht verlassen. Da sie unter besonders hohem Wettbewerbsdruck stehen und darauf angewiesen sind Gewinne zu erzielen, fällt das Gehalt meist eher niedriger aus. Hier liegt es im Verhandlungsgeschick wie das Gehalt als Altenpfleger ausfallen wird. Pflegekräfte werden jedoch dringend benötigt. Dies könnte einem in der Verhandlung des Gehalts in die Karten spielen. Weiterhin besteht häufig die Möglichkeit das niedrige Gehalt mit anderen Benefits, zum Beispiel Gutscheine für das Mittagessen in der Kantine oder Job-Tickets, auszugleichen.
Altenpfleger – Gehalt nach Bundesländern
Die Vergütung variiert nicht nur nach Einrichtung, sondern auch nach Bundesländern. In ganz Deutschland liegt das Gehalt als Altenpfleger bei median 4.153 Euro brutto im Monat.
Bei den Zahlen handelt es sich um den Medianwert (das mittlere monatliche Bruttoentgelt bei Vollzeitbeschäftigten) der Bundesagentur für Arbeit. Dargestellt ist das Gehalt der einzelnen Bundesländer.
In diesen Städten verdient man besonders gut
Zwischen einzelnen Städten, auch innerhalb der Bundesländer, kann es große Unterschiede geben. In der Abbildung sind elf Städte (ab 500.000 Einwohner) im Vergleich zu sehen.
Altenpfleger – Gehalt nach Alter und Geschlecht
Mit wachsender Berufserfahrung wächst meist auch das Gehalt, somit spielt das Alter ebenfalls eine Rolle wie viel man als Altenpfleger verdient. Auch je nach Geschlecht sind Unterschiede bei dem Gehalt zu sehen.
In folgender Tabelle sind die Medianwerte der Geschlechter, nach Alterskategorie und im Gesamten zu sehen.
| Alterskategorie | weiblich | männlich | Gesamt |
| <25 Jahre | 4.077 € | 4.109 € | 4.086 € |
| 25-54 Jahre | 4.408 € | 4.517 € | 4.441 € |
| 55+ Jahre | 4.565 € | 4.664 € | 4.581 € |
| Gesamt | 4.410 € | 4.508 € | 4.438 € |
Altenpfleger – Verdienst im Vergleich mit anderen Berufen
Vergleicht man den Beruf der Altenpfleger mit anderen Berufen im medizinischen Bereich, liegt dieser im mittleren Bereich des Spektrums.
| Beruf | Bruttogehalt |
| Pharmakant | 4.848 Euro |
| Krankenschwester/-pfleger | 4.329 Euro |
| Fachkrankenschwester/-pfleger im OP | 4.788 Euro |
| Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger | 4.587 Euro |
| Altenpfleger | 4.153 Euro |
| Pflegedienstleitung | 5.232 Euro |
| Podologe | 2.615 Euro |
| Physiotherapeut | 3.248 Euro |
| Masseur | 2.997 Euro |
| Medizinischer Fachangestellter (MFA) | 3.129 Euro |
| Zahnmedizinischer Fachangestellter (ZFA) | 2.669 Euro |
| Dentalhygienikerin | 3.053 Euro |
| Ergotherapeut | 3.475 Euro |
| Heilerziehungspfleger | 4.263 Euro |
| Alltagsbegleiter / Betreuungskraft | 2.987 Euro |
| Kodierfachkraft | 4.413 Euro |
Altenpfleger/in Stellenangebote
Mehr Gehalt durch Weiterbildungen
Wie in anderen Pflegeberufen gibt es auch in der Altenpflege einige Möglichkeiten zur Weiterbildung. Durch diese erweitert man sein Aufgabenfeld, übernimmt mehr Verantwortung und erhält somit auch eine höhere Vergütung. Außerdem wird etwas Abwechslung und mehr Motivation in den Berufsalltag gebracht, da man etwas Neues lernen und anwenden kann.
Fachweiterbildungen / Spezialisierungen
Fachweiterbildungen vertiefen das Wissen für besondere Versorgungsbereiche. Mögliche Schwerpunkte sind:
- Palliativ- und Hospizpflege
- Gerontopsychiatrische Pflege
- Klinische Geriatrie und Rehabilitation
- Onkologie
- Außerklinische Intensivpflege
- Weiterbildung zum Alltagsbegleiter
- Fachaltenpfleger im Bereich Psychiatrie
- Fortbildung zum Praxisanleiter
Ein konkretes Tarifbeispiel ist die Praxisanleitung: Pflegefachpersonen mit vorgeschriebener berufspädagogischer Zusatzqualifikation und entsprechender Tätigkeit werden im TVöD-P nach P 8 eingruppiert. Das Grundgehalt beträgt 3701,21 € bis 4488,98 € brutto monatlich.
Pflegefachpersonen mit anerkannter Fachweiterbildung und passender Tätigkeit können P 9 erreichen. Hier liegen die Tabellenentgelte zwischen 3992,39 € und 4662,42 € brutto.
Nicht jede Fortbildung führt automatisch zu mehr Gehalt. Kürzere Kurse, etwa zur kultursensiblen Pflege, erweitern vor allem die fachlichen Kompetenzen. Eine höhere Vergütung entsteht meist erst, wenn damit dauerhaft anspruchsvollere Aufgaben verbunden sind.
Administrative Weiterbildungen
Wer Personal führen oder organisatorische Verantwortung übernehmen möchte, kann sich für eine Leitungsfunktion qualifizieren. Geeignete Weiterbildungen sind beispielsweise:
- Wohnbereichsleitung / Pflegeteamleitung
- Pflegedienstleitung (PDL)
- Einrichtungsleitung / Heimleitung
- Fachwirt in der Alten- und Krankenpflege
- Qualitäts-Management-Beauftragter
- Kultursensible Altenpflege
Im TVöD-P kann eine Teamleitung beispielsweise nach P 10 vergütet werden. Das entspricht 4184,40 € bis 4960,96 € brutto monatlich. Eine Stationsleitung kann P 12 erreichen und damit zwischen 4657,22 € und 5493,13 € verdienen.
Bei größeren Verantwortungsbereichen sind noch höhere Gruppen möglich. Bereichs- oder Abteilungsleitungen können beispielsweise nach P 14 bezahlt werden. Hier reicht das Tabellenentgelt von 5013,53 € bis 6194,02 € brutto.
Die genaue Eingruppierung hängt von der Zahl der unterstellten Beschäftigten, dem Verantwortungsumfang und der Organisationsstruktur ab. Für Pflegedienst- und Einrichtungsleitungen gelten je nach Träger auch andere Tarifregelungen oder individuelle Verträge.
Studium als Karriereweg
Ein Studium kann den Wechsel in Management, Lehre, Forschung oder erweiterte pflegerische Aufgaben ermöglichen. Passende Studiengänge sind unter anderem:
- Pflegewissenschaft
- Pflegemanagement
- Pflegepädagogik
- Advanced Nursing Practice
- Gesundheitsmanagement
- Gesundheitswissenschaften
Abitur ist nicht immer erforderlich. Abhängig vom Bundesland können auch eine abgeschlossene Pflegeausbildung und Berufserfahrung zum Studium berechtigen.
Der Studienabschluss allein führt nicht automatisch zu einem höheren Gehalt. Entscheidend ist die anschließende Stelle. Wer nach einem Pflegemanagement-Studium eine entsprechend bewertete Leitungsstelle übernimmt, kann beispielsweise P 12 oder eine höhere Entgeltgruppe erreichen.
Berufsbegleitende und duale Studiengänge verbinden Studium und Praxis. Ob und in welcher Höhe eine Vergütung gezahlt wird, hängt vom Studienmodell und vom Vertrag mit dem Arbeitgeber ab.
Stellenangebote als Altenpfleger finden
Auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung mit Zukunft? Auf unserem Jobportal bei Medi-Karriere gibt es zahlreiche Stellenangebote für Altenpfleger in ganz Deutschland. Hier geht es direkt zu den Altenpfleger Jobs.
Wenn Dir unsere Artikel gefallen und Du keine neue Veröffentlichung verpassen möchtest, dann kannst Du hier mit nur einem Klick medi-karriere.de zu Deinen präferierten Quellen bei Google hinzufügen.
Häufige Fragen
- Wie viel verdient ein Altenpfleger im Durchschnitt?
- Wie hoch ist das Einstiegsgehalt als Altenpfleger?
- Wovon hängt das Gehalt in der Altenpflege ab?
- Verdienen Altenpfleger im öffentlichen Dienst mehr?
- Kann man als Altenpfleger später mehr verdienen?
Das durchschnittliche Gehalt eines Altenpflegers liegt bei etwa 4.153 Euro brutto im Monat beziehungsweise rund 49.836 Euro brutto im Jahr.
Zum Berufseinstieg verdienen Altenpfleger durchschnittlich etwa 3.615 Euro brutto monatlich. Mit zunehmender Berufserfahrung steigt das Gehalt im Laufe der Karriere.
Die Höhe des Gehalts wird vor allem von Berufserfahrung, Arbeitgeber, Bundesland und Tarifbindung beeinflusst. Auch die Art der Einrichtung, etwa ambulante Pflege oder Pflegeheim, kann eine Rolle spielen.
Oft ja. In Einrichtungen mit Tarifbindung, etwa im öffentlichen Dienst oder bei kirchlichen Trägern, sind die Gehälter meist höher und klar nach Entgeltstufen geregelt.
Ja. Durch Berufserfahrung, Weiterbildungen oder Leitungspositionen – etwa zur Pflegedienstleitung – kann das Gehalt im Laufe der Karriere deutlich steigen.
- Vereinigung der kommunlaen Arbeitgeberverbände, Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes Besonderer Teil Pflege (TVAöD BT-Pflege), https://www.vka.de/... (letzter Zugriff am 05.08.2026)
- Bundesagentur für Arbeit, Entgeltatlas: Altenpfleger/in, https://web.arbeitsagentur.de/... (letzter Zugriff am 05.08.2026)









